Nicht-Fluorpolymere
Nicht-Fluorpolymere sind Hochleistungs- und technische Kunststoffe, die zuverlässige mechanische Eigenschaften ohne den Einsatz von Fluor bieten. Sie werden häufig in industriellen Anwendungen eingesetzt, bei denen mechanische Festigkeit, Verschleißbeständigkeit und Kosteneffizienz entscheidende Anforderungen sind.
Zu den am häufigsten verwendeten Materialien zählen PEEK, PI, POM, PET, PA und UHMWPE. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei Materialien wie PSU, PPSU, PAI, PP, PVC und vielen weiteren.
Vanéflon liefert Nicht-Fluorpolymer-Materialien als Halbzeuge und präzisionsbearbeitete Komponenten, die exakt auf Ihre spezifischen Anwendungsanforderungen zugeschnitten sind
Haupteigenschaften
- Hohe mechanische Festigkeit
- Gute Verschleiß- und Abriebfestigkeit
- Hervorragende Maßstabilität
- Gute Bearbeitbarkeit für enge Toleranzen
- Breiter Einsatztemperaturbereich (materialabhängig)
Produktpalette
Kundenspezifische Nicht-Fluorpolymer-Lösungen
Vanéflon fertigt Komponenten mit engen Toleranzen für industrielle Anwendungen. Die Materialauswahl erfolgt auf Basis von:
- Mechanischer Belastung
- Temperaturbeanspruchung
- Verschleiß und Reibung
- Regulatorischen und umweltbezogenen Anforderungen
Dies gewährleistet eine zuverlässige, langfristige Leistung sowie die Einhaltung aktueller und zukünftiger Vorschriften.
Typische Anwendungen
Nicht-Fluorpolymere werden häufig eingesetzt in:
- Maschinenbau
- Automobilkomponenten
- Industriellen Anlagen und Ausrüstungen
- Verschleißteilen und Führungen
- Struktur- und Tragelementen
- Lebensmittel- und Getränkeindustrie
Benötigen Sie Beratung?
Die Auswahl des richtigen Materials hängt von den Einsatzbedingungen und Leistungsanforderungen ab.
Das technische Team von Vanéflon unterstützt Sie gerne bei der Materialauswahl und der kundenspezifischen Bearbeitung.